Keine Evidenz für Wirksamkeit von Masken - Wir sind für Wahlfreiheit

Masken schützen nicht vor Viren, sie schaden dem Träger, vor allem bei längerer Tragedauer. Für eine Wirksamkeit von Masken gibt es keine Evidenz. 
Es gibt hierzu Dutzende Studien weltweit von renommierten Wissenschaftlern und Instituten. Eine kürzlich veröffentlichte Meta-Studie zeigte, dass Masken absolut nichts zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 beitragen und ihre Verwendung sogar schädlich ist. Masken erzeugen Gesundheitsschäden und es gibt keine einzige Studie, die evident den Nutzen belegt

Ein Vergleich von Ländern mit und ohne Maskenpflicht belegt die Studienergebnisse ebenfalls eindeutig. Eine gute Übersicht der aktuellen Studienlage finden Sie hier


Attest über eine Befreiung von der Tragepflicht

Es häufen sich Berichte über teilweise schwerwiegende gesundheitliche Probleme gerade bei längerer Tragedauer, und zwar von Kindern und Erwachsenen.
Haben auch Sie gesundheitliche Probleme beim Tragen der Maske? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Er kann Ihnen bei Vorliegen von medizinischen Gründen ein Attest ausstellen, das Ihnen die Glaubhaftmachung Ihrer Probleme erleichtert.

Wahlfreiheit
Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für seine Gesundheit und sein Immunsystem. Ob man sich aus Angst vor einer Ansteckung mit einer Maske schützen möchte, muss  selbst entschieden werden können. Wir respektieren selbstverständlich einen solchen Wunsch.
Wir wehren uns aber entschieden gegen eine allgemeine Pflicht zum Tragen einer Maske. Jeder Mensch soll frei wählen können. Überall. Dafür stehen wir ein.

Übrigens: Dass asymptomatische Menschen, d.h. Gesunde, niemanden anstecken können, ist klar erwiesen. Zuletzt in einer chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern!

Maske auf - statt Schule zu ?

Was hat das zu bedeuten, Hr. Bouffier?

"Plakatwerbung" in Altenstadt...


Werbung der Regierung für Masken in der Schule? 

Eine subtile Nötigung durch die Landesregierung an die Addresse von Eltern und Kinder? ...  akzeptiert die Maskenpflicht an Schulen und zwar alternativlos !  Gehorcht !  Oder wir schließen Euch die Schulen !?

Was ist mit den möglichen Risiken durch die Maske selber ?  Liebe Eltern, Großeltern und Schüler , íst da nicht Vorsicht und Kritik angesagt?  Lesen Sie bitte die Zusammenstellung von aktuellen Infos zur Maskenpflicht.  


Die öffentliche Kritik an der Maskenpflicht an Schulen muß und wird lauter werden- und das zu Recht - und die Regierung hat nichts besseres zu tun als einen freien (demokratischen) Diskurs auf diese Art zu beeinflussen oder gar zu unterbinden?  

Ist das die Aufgabe gewählter "Volksvertreter" dem Souverän gegenüber ? Und das mit unseren Steuermittel ? Sollte Sie diese Mittel nicht besser dafür einsetzen, mögliche Risiken einer "Dauermaske" in Schulen zu erforschen?

Liebe Eltern, liebe Schüler, liebe Schulleiter, liebe Lehrer, was ist denn, wenn die Maske bei Kindern in hohem Maße und das langfristig schadet ? Wo sind die Beweise, daß von Kindern überhaupt eine Gefahr ausgeht ? 


„Es ist den Untertanen untersagt, den beschränkten Maßstab seiner Einsicht in die Handlungen seiner Obrigkeit anzulegen.“

 Von einer solchen "Obrigkeit" mögen wir uns nicht nur heute und morgen, sondern immerdar schützen.  


Wie wäre es damit: 

Masken ab, statt kranke Kinder durch Masken in Schulen !

Brief eines Kinderarztes an seine Ärztekammer – Betr.: Atteste gegen Maskenpflicht für Schüler

Schreiben der Ärztekammer an den Kinderarzt:

Sehr geehrter Herr Dr. …,

uns liegen Meldungen von verschiedenen Seiten vor, in denen der Verdacht geäußert wird,

dass von Ihnen erstattete Atteste nicht ordnungsgemäß erstellt worden seien.

Bei den Attesten handelt es sich um eine Befreiung von der Pflicht,

eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Es liegen folgende Hinweise / Atteste vor:

………

Da wir aufgrund unseres gesetzlichen Auftrages derartigen Beschwerden nachgehen müssen,

bitten wir Sie um Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen


Antwort des Kinderarztes an die Ärtekammer:

Sehr geehrter Herr XXXXXXXX,


danke für Ihr freundliches Schreiben vom 24. September. So bekomme ich die Gelegenheit darzulegen, dass die von Schulleitungen beanstandeten Atteste nicht nur ordnungsgemäß erstellt wurden, sondern dringend notwendig waren.

Die genannten Kinder reagieren mit Gesundheitsstörungen, wenn sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die körperlichen Gesundheitsprobleme (auch seelische und soziale treten auf) resultieren aus dem Sauerstoffmangel und der rasch und immens zunehmenden Kohlendioxidkonzentration unter der Maske, da die Kinder ihre Ausatemluft wieder einatmen müssen. Unmittelbare Folgen sind Mattigkeit, Kopfweh, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Atemnot. Wird nicht Abhilfe geschaffen, so gewöhnen sich die Kinder daran, jedoch mit chronischen Folgen: Sauerstoffmangel schwächt ihre Hirnleistung dauerhaft und schädigt die Entwicklung des Gehirns irreversibel. Kinder zur Mund-Nasen-Bedeckung zu zwingen, ist medizinisch absolut kontraindiziert.

Nicht nur den Eltern, auch mir als Kinderarzt blutet das Herz, wenn Kindern Sauerstoff entzogen wird. Ärzte berichteten kürzlich von zwei 13jährigen ansonsten gesunden Mädchen, die beim Tragen einer Maske verstorben sind! Die erste Obduktion liegt schon Wochen zurück. Da nichts gefunden wurde, heißt es jetzt: „Die Staatsanwaltschaft braucht mehr Zeit.“ Wofür? Um nicht so schnell konstatieren zu müssen, dass Kohlendioxidvergiftung die Ursache war? 

Ich will nicht schuldig sein an Gesundheits- und Entwicklungsschäden bis hin zum Tod, indem ich Hilferufe übersehe und übergehe.

Jede Verordnung sieht Ausnahmen vor. Vom Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung befreit werden kann man „aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen“. Liegen diese Gründe vor, so gebietet es mir meine ärztliche Berufung, denen zu helfen, die sich an mich wenden. Ich will und kann mich nicht der unterlassenen Hilfeleistung schuldig machen, indem ich bei Kindeswohlgefährdung nicht handle.

 

Es ist sehr bedauerlich, dass Schulleitungen leidenden Kindern die notwendige Erleichterung nicht gönnen, sondern sich über mich beschweren. Ich halte es für nicht hinnehmbar, dass medizinische Laien ärztliches Handeln in Frage stellen und es zum Schaden von Kindern zu beeinträchtigen versuchen.

Gewiss stellen Sie sich die Frage, wie es kommt, dass ich als Kinderarzt für ziemlich weit entfernte Orte tätig geworden bin. Privat-leistungen, wie z.B. Atteste, sind ja nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Arzt des Vertrauens dieser Familien bin ich durch private Kontakte geworden.

Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Betroffene an Ort und Stelle zu wenig Hilfe erfahren. Viele Ärzte haben Angst vor Repressalien, wenn sie Patienten gesundheitliche Gründe bescheinigen. Ärzte dürften aber auf Grund ihrer Berufsethik die Augen und Ohren nicht verschließen, wenn Menschen unter Gesundheitsstörungen leiden und sich an sie wenden.  

Gegen die Verunsicherung der Ärzte könnten die Ärztekammern etwas tun, indem sie ihren Mitgliedern proaktiv mitteilen, dass notwendige Atteste nicht beanstandet werden. Das ist meine dringende Bitte!

 

Mit freundlichen Grüßen

XXXXXXXXXXX


Anmerkung: Dieser Verfasser dieses Briefes ist uns bekannt  und wurde auf verständlichen Wunsch hinsichtlich persönlicher Angaben gekürzt.

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