Wir stehen für eine freie Impfentscheidung!

Einen direkten oder indirekten Zwang zu einer Impfung darf es nicht geben. Grundrechte dürfen niemals an einen Impfstatus gekoppelt sein.

Seit es Impfungen gibt, gibt es kontroverse Diskussionen über Nutzen und Gefahren.

 So sieht ein großer Teil der Ärzteschaft Schutzimpfungen grundsätzlich als Bestandteil ärztlicher Vorsorge und als Pfeiler moderner Krankheitsprävention an.

 

Es gibt jedoch auch andere Stimmen. Zahlreiche Menschen, darunter viele in Heilberufen Tätige wie Ärzte und Heilpraktiker, sehen den Nutzen bis heute nicht bewiesen. Das Fehlen hochwertiger externer Evidenz bei vielen Fragen des Impfens stützt diese Haltung.

 

Die Genfer Deklaration des Weltärztebundes als Teil des ärztlichen Gelöbnisses muss unabhängig von der persönlichen Einstellung immer Gültigkeit haben. Hier ein Auszug:

 

Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

 

Die komplette Erklärung finden Sie hier.


"Corona-Impfung"

Aktuell wird ein großer Druck auf die Bevölkerung ausgeübt, sich „impfen“ zu lassen. Wir raten jedem Bürger, sich vorher ausreichend zu informieren. Insbesondere sind folgende Punkte wichtig:

 

1. Die „Impfstoffe“ sind keine Impfungen im herkömmlichen Sinn, sondern eine neue, experimentelle Gen-Therapie

 

2. Die Entwicklungsphase wurde stark verkürzt, Tests fanden nicht oder nur eingeschränkt statt. Alle „Impflinge“ sind aktuell Probanden, die „Impfstoffe“ haben lediglich eine vorläufige Zulassung.

 

3. Weltweit gibt es Berichte über eine massive Zunahme an schweren Nebenwirkungen bis hin zu Toten, auch in Deutschland.

  

Wenn Sie sich dennoch für eine „Corona-Impfung“ entscheiden, dann tun Sie dies bewusst und eigenverantwortlich. Das respektieren wir.

Eine Entscheidung für eine Impfung muss IMMER eine persönliche Entscheidung sein und darf niemals unter Zwang getroffen werden.

 

Wir bitten Sie, treten Sie mit uns ein für eine freie Impfentscheidung!

Einleuchtende Erklärungen über die Impf-Wirkungen

"Mit der mRNA Corona-„Impfung“ werden bewusst und erstmalig in der Geschichte bei

gesunden Menschen Körperzellen gentechnisch mittels der mRNA so programmiert, dass sie das Spike-Protein als (fremdes) Antigen auf ihrer Zelloberfläche präsentieren, obwohl sie vollkommen gesund und gar nicht mit dem Virus infiziert sind.


Der Wirkmechanismus der Corona-„Impfung“ besteht also darin, gesunde Zellen des eigenen Körpers fälschlicherweise als fremd zu markieren.


Das Immunsystem reagiert sofort, erkennt das Antigen als fremd, bildet u.a. Antikörper

dagegen und zerstört das Spike-Protein, indem es die Zelle zerstört, die dieses Spike-Protein

trägt.1,2


Das bedeutet, dass die Corona-„Impfung“ unser Immunsystem täuscht und dazu

bringt, unsere eigenen gesunden Zellen anzugreifen und zu zerstören. Beim Militär wird dies als ‚friendly fire‘ bezeichnet, wenn Soldaten eigene Truppen angreifen.


Diese Aufhebung der strengen Grenze zwischen Fremd und Selbst ist jedoch eine

fundamentale Gefahr nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch für unser Überleben. Wir kennen diese Situation bei den selten vorkommenden Autoimmunerkrankungen. Diese verlaufen meist schwer und können sogar tödlich sein."Hier Text eingeben

Lesen Sie mehr HIER - oder zusammengefasst mit Quellenangaben in der nebenstehenden pdf.

Indirekter Impfzwang ist Verstoß gegen Nürnberger Kodex

Wie zahlreiche Experten aus aller Welt sehen wir den indirekten Impfzwang als Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.  

 

Der Nürnberger Kodex ist eine zentrale, ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

 

Er besagt u.a. Folgendes:

 

Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können

 

Nürnberger Kodex von 1947 hier.

Nürnberger Kodex von 1997 hier.

Empfehlungen für Corona-Impfentschlossene

Im eigenen Interesse sollten vor der Impfung D-Dimere und Thrombozyten gemessen werden, sowie die Normwerte des jeweiligen Labors übertragen werden. 5-7 Tage nach der Impfung sollten die Werte erneut erhoben werden. Das entsprechende Dokument ist hier angehängt.


Falls eine oder mehrere Thrombosen vorliegen, und seien sie auch klein, dann lässt sich das an diesen Werten auch dann ablesen, wenn die Thrombosen keine eindeutigen Symptome auslösen. Mikrothrombosen im Gehirn bspw. können sich teils auch durch nur leichten Schwindel auswirken und dennoch den Ausfall bestimmter kognitiver Fähigkeiten nach sich ziehen.


Formblatt zur Blutwertbestimmung vor und nach der Impfung von Dr. Wolfgang Wodarg - siehe auch HIER

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