Plan "B": Zurück zu einer natürlichen und menschengerechten Ordnung

Was könnte Plan "B" sein ? 

Aus der derzeitigen "Coron-Krise" sind möglicherweise 2 Dinge zu lernen:


A.) Unser Leben ist tatsächlich voller Gefahren ( z.B. Killerviren, Klimawandel etc.) deren wir nie mehr Herr werden und ab jetzt dauerhaft   in Angst leben müssen, oder


B.) Die Krise ist der Gipfel einer längst irregeleiteten Gesellschaft, die sich unter dem Feigenblatt einer modernen "Zivilisation"  irrigen Glaubensbekenntnissen nachjagt und sich dabei selber schadet und langfristig abschafft. Eine Gesellschaft, die sich längst von Ihrer wahren Natur abgewendet hat und zielstrebig, ohne es selber zu begreifen,  den evolutionären Ast Ihrer Daseinsberechtigung und einzigartiger Natur selber absägt.  


Wer jetzt in  A.) sein Weltbild wieder findet, brauch ab hier nicht mehr weiter zu lesen. 

Die Welt ist dem Untergang gewidmet und wir können nichts mehr tun... 


Wer B.)  als den Zustand der heutigen Gesellschaft erkennt, für den kann es nur eine Lösung geben: 

Vollbremsung und zurück zu einer natürlichen und menschengerechten Ordnung!


Eine solche Ordnung anzustreben bezeichnen wir als Plan "B". Wenn auch Sie an diesem Plan teilnehmen wollen, dann laden wir Sie ein, sich uns anzuschließen.

Unsere europäischen Vorfahren bildeten über tausenden Generationen nachweislich eine hohe und natürliche Kultur, lassen wir uns von Ihnen inspirieren ! 


Die Geschichte vom göttlichen Leben im Garten Eden in der Bibel 


 Die Geschichte vom göttlichen Leben im Garten Eden in der Bibel ist nur eine Erzählung von vielen, aber vielleicht die bekannteste von allen. So z.B. hat die vorgeschichtliche Forschung unserer Vorfahren große Mengen an Haselnussschalen in deren Abfällen festgestellt, woraus hervorgeht, dass Haselnüsse ein wesentlicher Bestandteil ihrer Ernährung war.
Das freie germanische Bodennutzungsrecht teilte zudem den Boden als Gotteseigentum nicht in große Feldwirtschaften mit Monopolbesitzrecht einzelner ein, wie es bei den römischen Latifundienbesitzungen der Fall war, sondern teilte der einzelnen Familie nur zu, was diese zur Erhaltung des Lebens benötigte. Das aber bedingte kleine Parzellen mit mehr Garten- mäßiger Bewirtschaftung und Erzeugung der Nahrung durch Gartenbau. ..
Wir wissen aus Untersuchungen des Magen- und Darminhaltes von Moorleichen und aus dem Zustand ihres Magen- Darm- Kanals und dem Zustand der der Schleimhäute derselben: Unsere nordischen Vorfahren haben kein Fleisch vom Fisch und nichts vom Tier stammendes gegessen. Es fanden sich im Magen- Darminhalt zur Hauptsache die aufgelösten Bestandteile von wildwachsenden und angebauten Kräutern, Wurzeln u.a. und von Haselkernen. Die Schleimhäute zeigten auch nicht die typischen krankhaften Veränderungen, die sich stets einstellen, wenn Fleisch, Fisch oder vom Tier stammendes gegessen wird...
Wir wissen ferner, dass germanische Siedler während des zweiten und dritten Jahrhunderts n. Chr. in großer Zahl in Oberitalien und in die, von den Römern abgeholzte Poebene einströmten. Diese Siedler germanischer Herkunft verwandelten die Poebene zum großen Erstaunen der Römer in einen einzigen großen Garten und ernährten sich daraus. 

Daraus geht doch unzweifelhaft hervor, dass Gartenbau auch die Grundlage der Ernährung unserer daheim gebliebenen Vorfahren war.
Erst durch die immer inniger werdende Berührung mit den Römern änderten sich die Ernährungsgewohnheiten.
Solange die germanischen Völker ihre Nahrung zur Hauptsache auf kleinen Flächen Garten- mäßig erzeugten, waren sie friedliebender Natur und traten geschichtlich in keiner Weise hervor. Erst mit der Entstehung einer Vorliebe für den Genuss vom Fleisch der Tiere und vom Tier stammender Erzeugnisse musste sich zwangsläufig auch die Art der Nahrungsgewinnung ändern....
Um neben der unsicheren Jagdergebnisse, Schlachttiere großziehen und füttern zu können, braucht es großflächige Wiesen, Weiden und Felder ...
Sie verwandelten ihre Gärten in Futter- tragende Weiden und da diese bald nicht mehr ausreichten holzten die die außerhalb ihrer Siedlungen üppig wachsenden Wälder ab und verwandelten sie in Wiesen und Felder. Dabei lernten sie nach dem Vorbild der Orientalen und der Römer von der Frucht der Gräser, die ursprünglich nur zur Ernährung des Viehs angebaut wurden, Nahrung und Brot herzustellen ...
Wehe aber dem Volk, das seinen Waldbestand lichtet und einen solchen Wandel seines Bodens vornimmt, um dem Fleischgenuss huldigen zu können. Es wird je nach den klimatischen Verhältnissen die Fläche der Erde früher oder später in eine Wüste verwandelt sehen. Das Land der einstigen gepriesenen Kulturvölker des Ostens und der Mittelmeergebiete beweist uns diesen Vorgang nur zu deutlich.
Aber nicht nur die Erde wurde verwandelt, auch der Charakter der Menschen ändert sich mit der Ernährung. 


Solange der Mensch Gartenmäßig nur für seine eigene Nahrung zu sorgen hat, ist er frei von Bindungen an andere und ist deshalb ein wirklich freier Mensch ...


So wandelte sich mit der Umstellung der Ernährung auch das Bodenrecht und aus dem natürlichen freien Bodennutzungsrecht für alle, wurde das Bodenbesitzrecht, das Bodenmonopolrecht, für einzelne Besitzer von Viehherden unter Ausschluss aller übrigen von der Bodennutzung. Das aber bringt eine Umschichtung der sozialen Verhältnisse mit sich. Von nun an gibt es Besitzer mit monopolartigen Rechten am Boden und solche, die aus der einst freien Bodennutzung durch das Recht des Stärkeren verdrängt wurden. Diese führten im Altertum ein Hundeleben als unfreie Sklaven oder schlecht bezahlte Lohnarbeiter, die aber heute als Knechte oder Industriearbeiter ebenso heimatlos und besitzlos aus der Gemeinschaft der Besitzenden ausgeschlossen sind ....

Quelle: http://members.yline.com/~naturpur/sommer.html


Neben Bodenmonopolisierung ist dieses (Schuld)Geld als Ersatztauschmittel wahrscheinlich eines grundlegenden Gifte für die Menschheit. Auf jeden Fall das, was man heute als Geld bezeichnet... was es aber schon lange nicht mehr ist: Das heutige (privatisierte) Schuldgeldsystem ! 

Hierzu empfehlen wir eine einfache, aber sehr Dokumentation: Fabian, der Goldschmied 


Unser Lösungsansatz 

Was können wir also tun? Wie fangen wir es an?  

Der erste Schritt wäre erst mal, die "Corona-Regeln" etwas zu ändern: 

mind. 5km Abstand zu Regierungen, Medien und Presse. 

Danach wieder auf das konzentrieren, was das Leben ausmacht und es lebenswert macht:

Familie, Gemeinschaft und Geselligkeit.  

Pfeifen wir auf "Social-Distancing" , "Maskenpflicht" und "Panikmache". 

Der Rest ergibt sich dann von selber... 

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