WHO relativiert und warnt vor Aussagekraft von PCR-Tests !


Quelle: WHO Information Notice for IVD Users. ( Nachfolgend Übersetzt mit Google Übersetzer)

https://www.who.int/news/item/14-12-2020-who-information-notice-for-ivd-users )

( https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05 )


Beschreibung des Problems:

Die WHO hat Benutzerfeedback zu einem erhöhten Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse erhalten,wenn Proben mit RT-PCR-Reagenzien auf offenen Systemen getestet wurden.Wie bei jedem diagnostischen Verfahren sind die positiven und negativen Vorhersagewerte für das Produkt in einer bestimmten Testpopulation wichtig zu beachten. Wenn die Positivitätsrate für SARS-CoV-2 abnimmt, nimmt auch der positive Vorhersagewert ab. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Positivitätsrate unabhängig von der Assay-Spezifität abnimmt. Daher wird den Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen und Symptomen, dem bestätigten Status von Kontakten usw. zu berücksichtigen


Benutzer von RT-PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen, um festzustellen, ob eine manuelle Anpassung der PCR-Positivitätsschwelle erforderlich ist, um Hintergrundgeräusche (Ungenauigkeiten bei sehr hohen Testraten und gleichzeitig niedrigen Pos.Quoten)  zu berücksichtigen, die dazu führen können, dass eine Probe mit einem hohen Zyklusschwellenwert (Ct) als positiv interpretiert wird.  

Das Konstruktionsprinzip der RT-PCR bedeutet, dass für Patienten mit hohen Konzentrationen an zirkulierendem Virus (Viruslast) relativ wenige Zyklen zum Nachweis des Virus erforderlich sind und der Ct-Wert daher niedrig ist. Wenn umgekehrt Proben einen hohen Ct-Wert zurückgeben, bedeutet dies, dass viele Zyklen erforderlich waren, um das Virus nachzuweisen. 

Unter bestimmten Umständen ist die Unterscheidung zwischen Hintergrundgeräuschen und dem tatsächlichen Vorhandensein des Zielvirus schwer festzustellen. Die IFU (Beipackzettel, Bedienungsanleitung)  gibt daher an, wie Proben an oder nahe der Grenze für die PCR-Positivität zu interpretieren sind. In einigen Fällen gibt die Gebrauchsanweisung an, dass der Grenzwert manuell angepasst werden sollte, um sicherzustellen, dass Proben mit hohen Ct-Werten nicht fälschlicherweise SARS-CoV-2 zugewiesen wird, das aufgrund von Hintergrundgeräuschen erkannt wird (...)


(...) Übermittlung dieser WHO-Informationsmitteilung an Benutzer: Bitte verbreiten Sie diesen Hinweis an alle Personen, die sich in Ihrer Organisation oder in einer Organisation, in der das potenziell betroffene Produkt bereitgestellt und verwendet wurde, bewusst sein müssen (...)



Konsequenzen daraus ?

  • Kennen und interpretieren die Gesundheitsämter den CT Wert der Testcenter?
  • Kennen Sie die Problematik der Genauigkeit bei einer geringen Positivenquote? 
  • Wissen Sie überhaupt, was für ein Test angewendet wurde und kennen Sie seine Spezifikationen? (Beipackzettel) 

  • Auch der deutsche Gesetzgeber kommt nicht an der Erkenntnis der WHO vorbei.

    Wegen der Offensichtlichkeit des naturwissenschaftlich-medizinischen Fehlschlusses von einem beliebigen positiven PCR-Test auf eine seuchenrechtlich relevante Infektionsgefahr ist auch die Begründung nicht länger haltbar, es gäbe in Deutschland aktuell eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“, wenn irgendwo 100 oder 50 oder 20 oder 7 „Inzidenzen“ im Sinne von positiven PCR-Testungen mit überhöhten Ct-Werten vorliegen. 

    Auch eine politische Einschätzungsprärogative bedarf – um verfassungsrechtlich legitim zu sein – einer naturwissenschaftlich haltbaren Prämisse. Ist diese Prämisse richtig oder vertretbar umstritten, mag sie als verfassungsrechtlich hinreichend angesehen werden. 

    Ist sie allerdings offensichtlich unrichtig, kommt sie als Rechtsfertigungsgrundlage auch für eine politische Einschätzungsprärogative nicht (mehr) in Betracht.

    Mit §5 Nr.1 §   des deutschen Infektionsschutzgesetzes ist die gesundheitliche Einschätzung der WHO durch dynamische Gesetzesverweisung zum Gegenstand der deutschen Rechtsordnung gemacht worden. 

    Das bedeutet: Auch der deutsche Gesetzesgeber kommt nicht an der Erkenntnis der WHO vom 20. Januar 2021 vorbei, wonach positive PCR-Testergebnisse ohne symptomatisches Korrelat für sich gesehen keine Infektiosität beweisen oder auch nur einen relevanten Anschein dahingehend setzen.

    Es lässt sich nach allem gut die Rechtsauffassung vertreten, dass die gesamte infektionsrechtliche Architektur des bundesrepublikanischen Pandemie-Normengebäudes mit der „User Information“ der WHO vom 20. Januar 2021 ihre zentrale Grundlage verloren hat. 

    Ein verantwortlich handelnder Deutscher Bundestag hat daher umgehend zusammenzutreten und durch Beschluss das sofortige Ende einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite festzustellen.


    siehe auch: Einstweilige Anordnung gegen das RKI

    https://www.achgut.com/artikel/who_beendet_epidemische_lage_von_nationaler_tragweite


    Wenn also die "Corona-Maßnahmen" sich in der Hauptsache auf den fraglichen PCR-Test stützen, dann sind diese alleine deswegen Verfassungwiedrig !!!   


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