Maske schädigt Gehirn oder der langsame Tod unserer Kinder! 

Aus einem Wortbeitrag von Margareta Griesz Brisson,Direkt-Upload, Telegram, „Alles außer Mainstream“ vom 25.Sept. 2020.

Der Mensch kann wochenlang ohne Essen leben, tagelang ohne Wasser,aber nur minutenlang ohne Sauerstoff.

Durch die Rückatmung der Atemluft hinter einer Mund-Nasen-Bedeckung entsteht ein Sauerstoffmangel und eine Kohlendioxid-Überflutung. Das menschliche Gehirn reagiert sehr empfindlich auf einen solchen Sauerstoffmangel. So gibt es Nervenzellen, die nicht länger als 3 Minuten ohne Sauerstoff überleben können.

Akute Warn-Symptome sind Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, verlangsamte Reaktionszeit, also Einschränkungen der Funktionsfähigkeit des Gehirns.

Bei chronischem Sauerstoffmangel verschwinden diese Symptome. Der Mensch gewöhnt sich daran, aber die Leistungsfähigkeit bleibt weiterhinbeeinträchtigt und die Sauerstoff-Unter-Versorgung im Gehirn schreitet weiterhin fort.

Während Maskenträger denken, sie hätten sich an ihre Maske und an ihre eigene Ausatemluft gewöhnt, laufen diese degenerativen Prozesse im Gehirn, verstärkt durch den Sauerstoffmangel, ungeachtet weiter.

Kinder und Jugendliche haben naturgemäß ein sehr aktives Immunsystem und brauchen die ständige Auseinandersetzung mit den Mikroorganismen der Erde, um ihre Abwehrkräfte weiter zu entwickeln und zu stärken.

Ihr Gehirn dürstet förmlich nach Sauerstoff. Einem kindlichen oder jugendlichen Gehirn Sauerstoff zu rauben oder auch nur einzuschränken, ist nicht nur gesundheitsgefährdend, sondern höchst kriminell. Sauerstoffmangel hemmt die Entwicklung des 

kindlichen Gehirns und der dadurch entstandene Schaden kann nicht rückgängig gemacht werden. Die Nervenzellen im Gehirn teilen sich nicht. Wenn also irgendwann Sauersoffatmen wieder erlaubt sein sollte, werden die verlorenen Nervenzellen

nicht wieder zurück gewonnen. Was weg ist, ist weg!

Das aktuelle Virus hat eine Größe von etwa 0,08 Mikrometer. Die Poren

gängiger Masken haben eine Größe von 80 – 500 Mikrometer. Sie schützen also keineswegs vor einem Virus.

Ich trage keine Maske.

Ich brauche mein Gehirn zum denken!


Werner Kraft

Fit durchs Leben - wer denkt an die Kinder? 

"Die Kinder sind unsere Zukunft, so heißt es immer. Aber was für eine Zukunft wird das sein? Wie erklären wir ihnen, dass plötzlich alle Masken tragen müssen und die sozialen Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren seien, dass Schulen und Kitas zwar wieder geöffnet sind, jedoch nur mit enormen Einschränkungen. Was für einen Schaden richten wir an, wenn wir den Kindern suggerieren, dass, wenn sie sich nicht brav an die Regeln halten, Oma und Opa sterben könnten? Unsere Leitmedien werden nicht müde, tagtäglich angst- und panikschürende Meldungen zu verbreiten. Angst war jedoch noch nie ein guter Gefährte und bekanntermaßen schwächt sie auch unser Immunsystem. Kinder sollten wieder unbeschwert und ungehindert toben und lachen können. Viel Bewegung an der frischen Luft, eine gesunde Ernährung sowie eine liebevolle und nicht angstbezogene Erziehung stärken das Immunsystem. Der Gebrauch digitaler Medien wie Handys, Tablets et cetera muss kritisch betrachtet werden. Und Händewaschen sollte nicht erst seit Corona eine Selbstverständlichkeit sein. Trotz alledem gehören auch Erkältungen zu unserem Leben. Es darf nicht sein, dass das kleinste Husten oder Niesen panisch analysiert wird. Neulich sagte jemand zu mir: „Wir erziehen ja damit unsere Kinder regelrecht zu Weicheiern.“ Auch da ist Wahres dran. Vor gesundheitlichen Risiken der allgemeinen Maskenpflicht warnen seit Anbeginn übrigens nicht nur Mediziner, sondern auch Erziehungswissenschaftler. Und was sagte da nicht etwa kürzlich CDUGeneralsekretär Paul Ziemiak? „Maskentragen ist sexy.“ Ist sich dieser Mann überhaupt der Tragweite seiner Worte bewusst? Spätestens jetzt müssten alle Eltern sofort auf die Barrikaden gehen! Ich frage mich: Bricht am Ende jetzt wieder eine Zeit an, in der Kinder ihrer Kindheit beraubt werden? Sollen sie nun in einer Gesellschaft aufwachsen, in welcher die Menschen ihr (wahres) Gesicht nicht mehr zeigen oder ganz und gar ihr Gesicht verlieren? Und: Was können wir tun? Ich glaube, dass es für jeden von uns äußerst wichtig ist, endlich eigenverantwortlich handeln zu dürfen. Befreien wir uns zuerst von unseren eigenen Ängsten anstatt sie weiterhin auf die Kinder zu projizieren. Werden wir uns unserer Vorbildfunktion bewusst. Dazu gehört auch, dass wir lernen zu hinterfragen. Es ist zugegebenermaßen nicht immer leicht, sich im medialen Dschungel zurechtzufinden. Daher darf ich Ihnen an dieser Stelle das Buch der beiden Professoren Dr. Karina Reiß und Dr. Sucharit Bhakdi „Corona Fehlalarm“ ans Herz legen. Mit wissenschaftlichen Informationen, Zahlen, Daten und Hintergründen sorgt es für eine fundierte sachliche Aufklärung. Geben wir unseren Kindern ihre Kindheit zurück, lassen sie gesund aufwachsen und bereiten ihnen eine hoffnungsvolle Zukunft. "


Autor: MAIKE BODE 

HEILPRAKTIKERIN AUS STOCKHEIM


Allianz-Pro-Grundgesetz Team: 

Dieser Artikel erschien in gekürzter Version ebenfalls im Ortenberger Stadtjournal. Quelle:  https://www.verlag-stadtjournal.de/journale/    


Vielen Dank für diesen Einsatz! 

Weitere Empfehlung:   „Wissenwertes für Schulleiter , Lehrkräfte und Eltern schulpflichtiger Kinder „

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