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Samstag gehts los!

Nach dem SUPER Erfolg am 23.04.2022 

in Hanau 
werden wir wieder am Samstag, 

den 21.05.2022 gemeinsam mit Euch in Bad Nauheim für unsere Grundrechte auf die Straße gehen !


Seid dabei! Wir freuen uns auf Euch !

Klares Statement für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung am 23.4. in Hanau


Hunderte von Menschen sind am vergangenen Samstag der Einladung mehrerer Initiativen gefolgt und haben gemeinsam deutliche Forderungen an die Politik gerichtet.

 

Die Auftaktveranstaltung an der August-Schärttner-Halle fand große Zustimmung bei den Teilnehmern. Die Probleme in unserem Land und weltweit sind immer mehr sichtbar. Unsere Freiheit, unser Frieden, unsere Demokratie sind in Gefahr. Es kommt auf jeden Einzelnen an, sich hier klar zu positionieren und für eine menschliche Zukunft auch tatkräftig einzutreten. 

Lest die komplette Pressemitteilung HIER.

Wenn eine politische Meinung in die Gerichte einzieht, bleiben Recht und Gerechtigkeit auf der Strecke

Gelnhausen/10.02.2022 Weil sie sich kritisch zur Corona-Politik äußerte und sich im Main-Kinzig-Kreis offen für die Erhaltung der Grundrechte einsetzte, wurde Imke Otto zur Zielscheibe von Verleumdungen und Diffamierungen durch Mitglieder der Initiative "Hand aufs Herz Gelnhausen". Um sich gegen die wiederholt vorgetragenen öffentlichen Behauptungen zu wehren, ging sie vor Gericht. 


Details zum Urteil des OLG Frankfurt in der nebenstehenden Pressemitteilung.

Landrat diffamiert eigene Bürger!

Thorsten Stolz, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, verlässt die gebotene politische Neutralität seines Amtes und diffamiert große Teile der Bürgerschaft. 

 

Stolz wendet sich „gegen eine Verharmlosung der sogenannten ‚Spaziergänge’“, nennt sie „Aufmärsche“ und spricht von „deutschlandweiten Aktionen zu gewalttätigen Übergriffen, Hass und Hetze“, von einer „staatsfeindlichen Minderheit unserer Gesellschaft“ und von „demokratiefeindlichem Auftreten“. Näheres siehe HIER.

 

Herr Stolz, wo im MKK haben Sie das gesehen?


Jeder kann sich von der die Friedlichkeit der Spaziergänge überzeugen. In fast allen Gemeinden im MKK finden Spaziergänge statt.

 

Plötzlich und unerwartet wurde die Webseite vom MKK entfernt. Vielleicht, um den ein oder anderen Bürgermeister vor einer Veröffentlichung noch „in die Spur“ zu bringen.

Herzlichen Dank an alle Bürgermeister, die sich nicht an der Diffamierung ihrer Bürger beteiligen!
Nachtrag 13.01.2022: Diesen Dank müssen wir leider zurücknehmen. ALLE Bürgermeister des Main-Kinzig-Kreises haben inzwischen das Neutralitätsgebot verlassen und beteiligen sich am Diffamieren ihrer eigenen Bürger. Nachdem die Unterschriften der Bürgermeister beisammen waren, ging die Seite wieder online. Ein Trauerspiel der Demokratie.
 

Die aktuelle Liste der Unterzeichner können Sie HIER nachlesen.

Offener Brief an die Kreistagsfraktion BÜNDNIS90 DIE GRÜNEN wegen diffamierender Pressemitteilung

Am 9.12.2021 veröffentlichten Herr Bousonville, Frau Haßdenteufel und Herr Mähler im Namen der Kreistagsfraktion BÜNDNIS90 DIE GRÜNEN eine Pressemitteilung mit der Überschrift "Grüne Kreistagsfraktion schockiert über Bericht der Kreiswerke Main-Kinzig

Kein Raum für Hetzer" - siehe hier. (Stand 9.12.2021)

Gleichzeitig erschien dazu in der Gelnhäuser Neuen Zeitung ein Artikel "Grüne: Kein Raum für rechte Hetzer".

Anlass war ein Porträt der Goldschmiedin Imke Otto im Kreiswerke-Magazin Strömung - siehe HIER

Die Art und Weise, wie hier diffamiert und unwahre Behauptungen aufgestellt wurden, darf nicht unwidersprochen bleiben. Wir sind gespannt auf die Antwort der Kreisgrünen.

29.12.202: Noch immer liegt uns keine Antwort vor. Jeder mag sich selbst seine Gedanken machen, ob so Politiker handeln, die unser Vertrauen verdienen.

Rechtsgutachten zeigt eindeutig: 2G und 3G sind verfassungswidrig
Lesen Sie mehr dazu HIER

Wie funktioniert eigentlich die "Corona-Impfung"?

Dr. Christian Fiala erklärt leicht verständlich Funktionsweise sowie Risiken und Nebenwirkungen der sogenannten "Corona-Impfung HIER.

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Grundrecht auf Meinungsfreiheit vs. die herrschende Meinung der Politik

Wie schon seit einigen Jahren zum Thema Klimaschutz sind  auch heute zum Thema Coronakrise gleiche Muster zu erkennen in Sachen Meinungsfreiheit.  Klimapolitik oder die Bewältigung einer Pandemie kann nur im Rahmen der freiheitlich demokratischen Grundordnung stattfinden.

Jeder, der von dem großen "Reset" oder vor einer großen "Transformation" (Aussage: Klaus Schwab) träumt, muss wissen dass dies als eine Kriegserklärung gegenüber der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu verstehen ist.

 

Es entspricht der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, dass man sich sowohl zur  Klimathematik als auch zur Corona-Politik frei äußern darf.  Man darf auch die herrschende Meinung kritisieren und infragestellen - ohne dass man persönlich oder berufliche Nachteile fürchten muss - und - ohne dass man als Verschwörungstheoretiker oder Alu-Hut-Träger oder Corona/Klimaleugner oder Rechtspopulist diskreditiert, verspottet und verleumdet wird. In der Klima- und in der Corona-Diskussion wird derzeit mit ideologischen Glaubenssätzen gearbeitet. Ideologische Glaubenssätze entsprechen nicht der Grundvorstellung einer freiheitlichen Demokratie, wenn sie nicht infrage gestellt werden dürfen.

 

Beispiel Klimapolitik:

Die politischen Glaubenssätze, um die es in der politischen Diskussion z.B in der Klimapolitik geht, kann man in 4 Punkte setzen:

1.)   es gibt ein Klimawandel

2.)   er ist auch Menschen gemacht

3.)   das CO2 ist mit verantwortlich

4.)   durch eine Reduzierung der CO2 Emissionen kann der Klimawandel gebremst werden

 

Es mag sein, dass diese vier Glaubenssätze sogar richtig sind und wir lassen das hier mal offen -  in einer freiheitlichen Demokratie muss man aber auch diese Glaubenssätze infragestellen dürfen, ohne medial oder gesellschaftlich sanktioniert zu werden. 

Das muss die herrschende Meinung aushalten. Nach unserer Einschätzung ist es derzeit so, das derjenige, der diese vier Glaubenssätze anerkennt, Meinungsfreiheit genießt und mitdiskutieren darf. Derjenige, der sie hinterfragt oder nicht anerkennt, wird politisch oder medial diskreditiert und der Lächerlichkeit Preis gegeben.

 

Dieser Umgang mit den politisch „Ungläubigen“ widerspricht dem von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verbriefte Recht auf Meinungsfreiheit.


Beispiel  Coronapolitik:

Viele von uns halten das Virus für eine ernsthafte gesundheitliche Gefahr für Risikogruppen.  Anfang 2020, als bei uns die Corona Epidemie in China bekannt wurde, wurde in Medien und in Teilen der politisch Verantwortlichen das Thema klein gehalten. Minister Spahn sprach damals davon, dass die Angst vor dem Virus gefährlicher sei als das Virus selbst. Die Gefahr für die Bevölkerung sei gering. Diejenigen, die auf die Risiken der Epidemie aus China hingewiesen hatten, wurden von Medien als Verschwörungstheoretiker verspottet.

Nachdem eine Gefahr bagatellisiert worden war und sich das Virus bei uns breit zu machen schien, verfolgte man plötzlich im Gleichschritt mit den regierungsnahen Medien eine völlig gegenteilige Politik. Diejenigen, die Zweifel an dieser Politik äußerten - und es waren nicht wenige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und Ökonomen - wurden von den Medien totgeschwiegen.  Und als dies nicht mehr ging, an den medialen Pranger gestellt und diskreditiert.

 

Von der Politik wurden diese Leute nicht beachtet und schon gar nicht vor dem medialen Mob geschützt. Es ist verständlich, dass in einer Krise auch Fehler gemacht werden, aber nachdem die erste Corona Welle abgeebbt war, haben sich viele Deutsche Fragen gestellt und es werden jeden Tag mehr Menschen, die sich diese Fragen stellen, die bis heute nicht beantwortet worden sind:


1.)   Warum ist die Virus Gefahr so groß wenn es im gesamten Jahr keine Übersterblichkeit im Vergleich zum Grippejahr 2018 gibt ?

2.)   Warum wird nicht zwischen Todesfällen mit und an Coronavirus unterschieden ?

3.)   Warum wird mit Inzidenzen und der Zahl infizierter Personen Politik gemacht ? Zahlen, die einen geringen Aussagewert haben - und   

       nicht mit der Zahl der Todesfälle und der  Schwerstkranken ?

4.)   Warum hat in der ganzen Zeit keine Untersuchung der Neben- und Folgewirkung der Corona Bekämpfungsmaßnahmen 

      stattgefunden ?  Wie hoch ist denn die Zahl der durch die Maßnahme psychisch Erkrankten, derjenigen mangels Behandlung        

      verstorbenen, der Selbsttötungen ?

5.)   Was sind die Auswirkungen der politischen Maßnahmen auf unsere Volkswirtschaften und auf unsere Währung?

6.)   Warum hat keine Verhältnismäßigkeitsprüfung stattgefunden ? Viele Menschen befürchten, dass die Schäden durch die Politik und der 

        Medizin gefährlicher sind als die Virus Erkrankung selber.

7.)   Warum hat man sich nur auf wenige Einzelperson als Berater verlassen und kein Beratergremium mit Sachverständigen aus                 .......unterschiedlichen Disziplinen und aus der Wirtschaft zusammengestellt ?

8.)   Warum werden Kritiker der Maßnahmen politisch diskreditiert und reflexartig in die rechte Ecke gerückt?

9.)   Warum lässt die Politik zu, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich an derartigen Kampagnen sich beteiligt, sogar vorantreibt ?

 

Weil diese Grundsatzfragen nicht beantwortet werden und das auch medial und öffentlich nicht thematisiert wird, machen sich viele Menschen in Deutschland Gedanken und zweifeln an der Politik. Wir können deshalb verstehen, dass heute sehr viele Bürger mehr Angst vor den Entscheidungen der Politiker haben als vor dem Virus…

Wir fordern unsere Grundrechte zurück !  

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 ist die "Verfassung" Deutschlands. Besondere Bedeutung haben die im Grundgesetz verankerten Grundrechte (Art. 1-19), die gesetzlich von keiner Volksvertretung in seinem Wesensgehalt (Art.19-2) jemals angetastet werden dürfen. Damit sollen diese Grundrechte aller Bürger auch vor einer Willkür der Regierung geschützt werden.  

In der aktuelle „Corona-Krise“ wurden vom Bundestag mindestens folgende Grundrechte erheblich eingeschränkt oder faktisch aufgehoben:

  • Art.1 Die Würde des Menschen
  • Art.2 Recht auf Handlungs- und Bewegungsfreiheit
  • Art.2 Unverletzliche Freiheit der Person
  • Art.4 Recht auf ungestörte Religionsausübung
  • Art.8 Versammlungsfreiheit
  • Art.9 Vereinigungsfreiheit
  • Art.12 Freie Berufsausübung

Diese Einschränkungen erfolgten unter "Anpassung" eines einfachen Gesetzes : des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). 

Das IfSG wurde kurzerhand durch eine "epidemischen Lage von nationaler Tragweite " am 27.03.2020 vom Gesetzgeber erweitert und diese Lage sogleich "festgestellt". Der Bundesrat wurde im IfSG zudem gleich noch ausgeschaltet (also damit alle Länderparlamente entmachtet).  


Unsere Grundrechtsklage wurde vor dem Hess. Staatsgerichtshof  - zu Unrecht und unbegründet - nicht angenommen.   

(Beispiel: Unsere Grundrechtsklage beim Hess. Staatsgerichtshof)


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